Seifenkistenrennen

Aufgrund schlechter Wetterprognosen musste der „Grand Prix am Mannaberg“ leider verschoben werden. Das Rennen findet daher am Sonntag den 18. Juni statt.


Der Tagesplan lautet wie folgt:

11:30 Uhr – Eintopfessen an der S-Kurve

12:00 Uhr – Anmeldeschluss für die Fahrer

13:00 Uhr – Rennstart

Aufgrund der Verschiebung des Renntermins, wird vor dem Rennen kein Gottesdienst an der St. Michaelskapelle stattfinden. Das Eintopfessen an der S-Kurve gibt es trotzdem (solange der Vorrat reicht). Zur Mittagszeit gibt es dann auch wieder leckere Bratwürste, Steaks und Pommes, sowie kühle Getränke.

Die aktuelle Wetterprognose für den kommenden Sonntag ist hervorragend und wir hoffen Sie am Renntag in der S-Kurve am Mannaberg begrüßen zu dürfen. Für jedes Weitersagen rund um die Wiederholung des „Grand Prix am Mannaberg“ sind wir dankbar.

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei allen Helfern, Unterstützern und Kooperationspartern (u.a. Weingut Ihle, Getränke Wipfler, Metzgerei Greulich, Internationaler Bund, …) für ihre Flexibilität. Ohne diese wäre ein zweiter Renntermin nicht möglich gewesen.

Das Training findet am Samstag (17. Juni) ab 14:00 Uhr an der Rennstrecke statt. Hier können alle Fahrer ihrem Lauf den letzten Schliff geben oder neue Piloten in ihrer eigenen oder einer unserer Leih-Kisten die erste Abfahrt wagen.

Hier noch eine Anfahrtsskizze:

Parkmöglichkeiten befinden sich im Bereich der Dielheimer Straße, welche Sie von den Ortseingängen einfach über die Hauptstraße oder über die Wieslocher- und Schönbornstraße erreichen können. Das letzte Stück zum Zuschauerbereich an der S-Kurve kann nur zu Fuß zurückgelegt werden. Um ein sicheres Rennen gewährleisten zu können, bitten wir Sie darum den Hinweisen der Streckenposten zu folgen.


Anmeldung

Die Online-Anmeldung ist erst wieder im Jahr 2018 verfügbar.


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Geschichte

Am Anfang war alles anders.

Am Ostermontag 1973 nahmen die ersten mutigen Seifenkistenpiloten, inspiriert durch Edgar Stier, den Mannaberg und dessen gefürchtete S-Kurve in Angriff. In den ersten beiden Rennen gingen jedoch nur die Gruppenstunden, die den Winter über an ihren Seifenkisten gebastelt hatten, an den Start.

 

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1975 beschloss man, das Rennen dauerhaft auf den Pfingstmontag zu verlegen, da das Wetter im April zu unsicher war. Ebenfalls neu in diesem Jahr war, dass erstmals örtliche Vereine und andere Gruppen aus dem Dekanat eingeladen wurden.

 

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Damals sah die schon beachtliche Zahl von Zuschauern noch sehr abenteurlich anmutende Konstruktionen die Strecke herunterfahren, die nicht alle den Knackpunkt der Abfahrt – die S-Kurve – unbeschadet überstanden. Aus diesem Grund fand man es 1980 für nötig Bau- und Rennbedingungen aufzusetzen, auf welchen die heutigen Rennbedingungen basieren, die von der Rennleitung kritisch geprüft werden.

 

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Über die Jahre hinweg zog das Ereignis mehr und mehr Teams an, für die sich schon in den ersten Jahren ihrer Teilnahme ein bestimmter Rennablauf einspielte, der sich bis heute nur gering verändert.

 

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