Seifenkistenrennen

Am Pfingstmonatg, den 21. Mai ist es wieder soweit: Die mutigsten Fahrer aus Rauenberg und den umliegenden Gemeinden wagen sich auf die Strecke um die Bestzeit zu erringen. Wie immer ist auch für das leibliche Wohl der Zuschauer bestens gesorgt.


Der Tagesplan lautet wie folgt:

11:00 Uhr – Gottesdienst an der St. Michaelskapelle
11:30 Uhr – Eintopfessen an der S-Kurve

12:00 Uhr – Anmeldeschluss für die Fahrer

13:00 Uhr – Rennstart

Wi Gewohnt beginnen wir um 11:00 Uhr mit dem ökumenischen Gottesdienst an der St. Michaelskappe. Danach folgt das traditionelle Eintopfessen an der S-Kurve. Zur Mittagszeit gibt es dann auch wieder leckere Bratwürste, Steaks und Pommes, sowie kühle Getränke.

Die aktuelle Wetterprognose für den Pfingsmonatg ist hervorragend und wir hoffen Sie am Renntag in der S-Kurve am Mannaberg begrüßen zu dürfen. Für jedes Weitersagen rund um die den „Grand Prix am Mannaberg“ sind wir dankbar.

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei allen Helfern, Unterstützern und Kooperationspartern (u.a. Weingut Ihle, Getränke Wipfler, Metzgerei Greulich, Internationaler Bund, …) für ihre Hilfe. Ohne diese wäre eine Veranstaltung wie das Seifenkistenrennen für die KjG Rauenberg nicht umsetzbar.

Das Training findet am Sontag (20. Mai) ab 14:00 Uhr an der Rennstrecke statt. Hier können alle Fahrer ihrem Lauf den letzten Schliff geben oder neue Piloten in ihrer eigenen oder einer unserer Leih-Kisten die erste Abfahrt wagen.

Hier noch eine Anfahrtsskizze:

Parkmöglichkeiten befinden sich im Bereich der Dielheimer Straße, welche Sie von den Ortseingängen einfach über die Hauptstraße oder über die Wieslocher- und Schönbornstraße erreichen können. Das letzte Stück zum Zuschauerbereich an der S-Kurve kann nur zu Fuß zurückgelegt werden. Um ein sicheres Rennen gewährleisten zu können, bitten wir Sie darum den Hinweisen der Streckenposten zu folgen.


Anmeldung


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Geschichte

Am Anfang war alles anders.

Am Ostermontag 1973 nahmen die ersten mutigen Seifenkistenpiloten, inspiriert durch Edgar Stier, den Mannaberg und dessen gefürchtete S-Kurve in Angriff. In den ersten beiden Rennen gingen jedoch nur die Gruppenstunden, die den Winter über an ihren Seifenkisten gebastelt hatten, an den Start.

 

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1975 beschloss man, das Rennen dauerhaft auf den Pfingstmontag zu verlegen, da das Wetter im April zu unsicher war. Ebenfalls neu in diesem Jahr war, dass erstmals örtliche Vereine und andere Gruppen aus dem Dekanat eingeladen wurden.

 

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Damals sah die schon beachtliche Zahl von Zuschauern noch sehr abenteurlich anmutende Konstruktionen die Strecke herunterfahren, die nicht alle den Knackpunkt der Abfahrt – die S-Kurve – unbeschadet überstanden. Aus diesem Grund fand man es 1980 für nötig Bau- und Rennbedingungen aufzusetzen, auf welchen die heutigen Rennbedingungen basieren, die von der Rennleitung kritisch geprüft werden.

 

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Über die Jahre hinweg zog das Ereignis mehr und mehr Teams an, für die sich schon in den ersten Jahren ihrer Teilnahme ein bestimmter Rennablauf einspielte, der sich bis heute nur gering verändert.

 

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