Geschichte

Geschichte der KJG

1869

Der „Katholische Jungmännerverband Deutschland“ wird gegründet.

1915

Der Zentralverband, der „Katholischen Jungfrauenvereine Deutschlands“ wird gegründet.

1939

Die NS-Herrschaft verbietet die katholischen Jugendverbände.

1947

Die wiederbelebten katholischen Jugendverbände, dazu gehören auch die „Katholische Jungmännergemeinschaft“ (KJG) und die „Stamm Frauenjugend“ (KFG), schließen sich unter einem Dachverband – dem „Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) – zusammen.

1968

KJG und KFG veranstalten ein gemeinsames Deutschlandtreffen in Münster mit 14000 Menschen. „Zur Antwort bereit“ lautet das Motto, und beide Verbände meinen es ernst damit – und miteinander, denn…

1970

… schließen sich der Frauen- und Männerverband zur “ Katholischen Jungen Gemeinde“ zusammen. Die gemeinsamen Grundlagen, bestimmen das weitere Handeln des Verbandes.

1977

Forum Aachen: „Nicht schweigen – handeln!“ Über 7000 KJGlerInnen nehmen die Welt mit ihren Problemen in den Blick und suchen gemeinsam nach Lösungen.

1982

„Aufstehen für Abrüstung“: In einer Zeit, in der Ost und West den Rüstungswettlauf immer schneller führen, sagte die KJG mit dieser Aktion deutlich „nein“ zur sogenannten „Sicherheits“-Politik.

1986

In der „Standortbestimmung der KJG in der Kirche“ formuliert der Verband sein Selbstverständnis. Parteilichkeit für die Unterdrückten und Schwachen und Anwaltschaft für die Interessen von Kindern und Jugendlichen sind zentrale Begriffe unseres Engagements.

1990

„Signale `90 – Bundesdeligiertentreffen der KJG in Neuss. – Das Treffen hat Werkstattcharakter, denn an neuen Themen wird experimentiert und diskutiert, um den Herausforderungen der `90er Jahre begenen zu können.

2000

Die KJG feiert ihren 30. Geburtstag.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.